{„type“:“Feature“,“properties“:{„fid“:462,“Nummer“:“P284″,“Typ_kurz“:“DQE“,“Typ_lang“:“Knotenpunkt für Radverkehr optimieren“,“Zustand“:“Der gemeinsame Geh- und Radweg quert eine Einmündung und ist nicht bevorrechtigt. Die Furt ist mehr als 4 m von der parallel verlaufenden Hauptverkehrsstraße abgesetzt.“,“Beschreibung“:“Versetzen der Furt, sodass diese weniger als 4 m parallel zur Hauptverkehrsstraße die Einmündung quert. Das Versetzen der Furt hat die bauliche Anpassungder gesamten Einmündung zur Folge.“,“Begründung“:“Straßenbegleitende Radwege sind gegenüber gering belasteten Zufahrten zu bevorrechtigen. Diese sind nicht mehr als 4 m abgesetzt zu führen. Die Bevorrechtigung reduziert Zeitverluste und macht Radfahren attraktiver.“,“Sonstiges“:“Die Überplanung des Knotenpunktes übersteigt den Rahmen eines Radverkehrskonzeptes.“,“Foto 1″:“1856″,“Foto 2″:“1857″,“Musterlösung 1″:“NRW_03_BW“,“Musterlösung 2″:null,“Musterlösung 3″:null,“Notiz intern“:null,“Straße“:null,“Gebietskörperschaft 1″:null,“Gebietskörperschaft 2″:null,“Baulast“:null,“Netzkategorie“:null,“Verbindung“:null,“B+R – Verbindung“:null,“Schulverbindung“:null,“Alternative“:false,“Priorität“:“D“,“Kostenrahmen“:null,“Kosten-Nutzen-Verhaeltnis“:null,“Verkehrsmengen“:null,“Länge“:null,“Bezeichnung LK MR_BID“:null,“Schutzgebiete“:null,“MDB“:false,“Grunderwerb“:null,“Planungsstand“:null,“Priorität Wert“:null,“Potenzial“:0,“Unfall“:false,“Freizeitverbindung“:false,“likes“:null,“dislikes“:null,“2. Onlinebeteiligung Differenz“:null,“Punktabzug 2. Beteiligung“:“0″,“Priorität Wert (ohne Beteiligung)“:null,“Priorität (ohne Beteiligung)“:null,“Verkehrssicherheit-Ist“:null,“Verkehrssicherheit-Soll“:null,“Fahrkomfort-Ist“:null,“Fahrkomfort-Soll“:null,“Direktheit-Ist“:null,“Direktheit-Soll“:null,“Priorität (angepasst)“:null,“Sofortprogramm“:false,“Umsetzungstyp“:null},“geometry“:{„type“:“Point“,“coordinates“:[10.2980053048370141510758912772871553897857666015625,48.76354843757104617907316423952579498291015625]}}

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Ein Kommentar

  • Vor allem das Wegstück durch den Wald ist im Zeitraum von Herbst bis Frühjahr wegen extrem starker Nutzung durch Forstwirtschaftliche Fahrzeuge stark beschädigt und phasenweise kaum befahrbar. Große Schlaglöcher, stark geneigte Fahrbahn und beschädigte Fahrstreifen sind die Folge. Große Sturzgefahr für Radfahrer, vor allem bei Nässe.

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